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Coconut Beach Club
In der kleinen, direkt an den Strand gebauten Anlage läßt es sich bei All-Inclusive gut aushalten.
Falls man aber doch mal etwas Abwechslung will, ist es bis zur Inselhauptstadt St. John's nicht weit und nach 20 km ist sogar die Insel einmal durchquert.
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Darkwood Beach
Mit 365 Stränden, einen für jeden Tag im Jahr, wirbt Antigua.
Die etwas kleinere Schwesterinsel Barbuda hat nur einen Strand,
der dafür einmal rund um die flache Insel führt.
Mehr muß nicht immer besser sein.
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Nelson's Dockyard
Im vor Hurricans sicheren English Harbour wurde die britische Karibikflotte
instandgehalten.
Heute werden die restaurierten Gebäude zur seit 40 Jahren stattfindenden Antigua Sailing Week entsprechend ihrem damaligen Zweck verwendet.
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Shirley Heights
Von den Befestigungsanlagen hat man einen ausgezeichneten Blick auf die Naturhäfen und bis zur Nachbarinsel Montserrat.
Sonntags finden hier regelmäßig Sonnenuntergangs-Barbecues mit Steelpan- und Reggea-Bands statt.
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St. John's
Über den engen Straßen der quirligen Inselhauptstadt erhebt sich die anglikanische Kathedrale St. John's.
Die Grabsteine unter schattigen Bäumen werden von den Einheimischen in der Mittagspause gerne als Picknick-Plätze zweckentfremdet.
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V. C. Bird
Vere Cornwall Bird, der "Vater der Nation", war Premierminister,
als Antigua und Barbuda 1981 von England unabhängig wurden.
Nach ihm übernahm sein Sohn dieses Amt.
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Kreuzfahrtschiffe
bringen mehrmals in der Woche Horden amerikanischer Touristen in die Einkaufsstraßen am Hafen. Entsprechend ist hier alles in US$ ausgepreist und nicht in der Landeswährung, dem East Caribbean Dollar.
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Fort James
Mit zahlreichen Befestigungsanlagen schützten die Engländer die Insel.
Dadurch blieb Antigua das Schicksal vieler Karibikinseln erspart, die teilweise alle paar Jahre den Besitzer wechselten.
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Ziegenherden
dürfen auf Antigua frei herumstreunen. Auf der Suche nach Leckereien machen sie auch vor Gartenanlagen nicht halt.
Die Grünflächen des Coconut Beach Clubs wurden sogar wiederholt von Rindern und Pferden heimgesucht.
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Fig Tree Drive
Mit Fig Tree werden hier die Bananenstauden bezeichnet.
Im bergigen Süden der Insel führt eine mit Schlaglöchern übersäte Straße durch Reste ehemaliger Anbaugebiete.
Einen nennenswerten Export von Agrarprodukten gibt es heute nicht mehr.
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Betty's Hope
ist der Name der Zuckerrohrplantage, die die einzige wieder funktionsfähig gemachte Mühle der Insel beherbergt.
An der Vielzahl alter Zuckerrohrmühlen kann man erkennen, welche Monokultur hier zur Zeit der Sklaverei vorherrschte.
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Half Moon Bay
Der anerkannt beste Strand der Insel, und wie einige meinen, einer der besten der Welt, liegt weit von der Hauptstadt entfernt.
Offenbar zu weit: Die Hotelanlage am Strand steht leer und zerfällt langsam.
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Conch
Große Muscheln und Schnecken muß man nicht überteuert in den Souvenirläden St. John's kaufen.
Exemplare von 20 cm Länge liegen, teils in Haufen, auch am Strand herum.
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Devil's Bridge
Die an der rauhen Atlantikseite Antiguas liegende Brücke wird weiter vom Meer aus dem Kalkstein herausgeformt.
Eine Überquerung ist möglich, erfordert aber gutes Timing.
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