|
Sydney Opera House
Das Wahrzeichen der Stadt liegt nahe des Zentrums am Hafen.
Drei Tage reichen kaum für alle Sehenswürdigkeiten:
Aquarium mit Haien, Markt in der Altstadt, Hafenbrücke, verschiedene Museen, Bondi Beach ...
|
|
|
Blue Mountains
Knapp 100 km westlich von Sydney versperrte lange Zeit diese Bergkette den Weg ins Landesinnere.
Ihren Namen haben die Berge vom blauen Dunst der Eukalyptusbäume.
Die drei Felsnadeln der Three Sisters sind ein beliebter Aussichtspunkt.
|
|
|
Twelve Apostles
Die Steilküste südwestlich von Melbourne war für einige Auswanderer nach langer Seereise der erste und letzte Anblick Australiens:
Mehr als ein Schiffbruch war hier zu beklagen.
|
|
|
Grampians
Dieser Nationalpark 150 km westlich von Melbourne bietet die Möglichkeit für Wander- und Klettertouren zwischen Sandsteinformationen wie hier im Grand Canyon.
|
|
|
Känguruhs
Auch das Wappentier Australiens findet sich in den Grampians.
Die Känguruhs sind zutraulich bis aufdringlich.
Teilweise müssen Picknickplätze deshalb umzäunt werden.
|
|
|
Wal-Skelett
auf Kangaroo Island bei Adelaide.
Die kaum erschlossene Insel ist ein Naturparadies mit Koalas, Seelöwen und Pinguinen.
Letztere kann man bei einer nächtlichen Tour vom Meer in ihre Höhlen wandern sehen.
|
|
|
Remarkable Rocks
Die bemerkenswerten Formen dieser großen Felsbrocken auf Kangaroo Island wurden von Wind und Wetter geschaffen.
Auf den unbefestigten Straßen dorthin hat man mit vielen kleinen Steinen zu kämpfen.
Diese gewinnen den Kampf so oft, daß es hier nicht möglich ist, eine Vollkasko-Versicherung für den Mietwagen abzuschließen.
|
|
|
Flying Doctors
stellen die medizinische Versorgung in den Weiten des Outback seit 1928 sicher.
Diese Ausstellungsstück in Alice Springs ist nach einem der Gründer des Flugdienstes benannt: Dem Priester John Flynn.
|
|
|
Kings Canyon
Rund 450 km westlich von Alice Springs liegen diese 100 m hohen Sandsteinklippen, die eine üppig bewachsene Wasserstelle umschließen.
|
|
|
Uluru morgens
Die 9 km lange Wanderung um den Monolithen oder den Aufstieg auf 348 m Höhe beginnt man am besten früh am Morgen,
denn ab 36°C wird die Felsbesteigung aus Sicherheitsgründen untersagt.
Die Aborigines sehen die Kletterei auf ihrem heiligen Berg übrigens gar nicht gerne.
|
|
|
Uluru mittags
Bei Temperaturen von 45°C empfiehlt sich der Aufenthalt im Kulturzentrum des Anangu-Stammes oder an einem der schattigen Wasserlöcher an der Südseite des Ayers Rock.
|
|
|
Uluru abends
Am Abend erreicht das Farbenspiel des Sandsteinfelsens seinen Höhepunkt.
Auf extra dafür eingerichteten Großparkplätzen sammeln sich die Menschen, um den Sonnenuntergang tausendfach auf Film zu bannen ...
|
|
|
Sonnenuntergang
... und dieses Schauspiel sollte man natürlich nicht versäumen.
|
|
|
Road Train
Mit einer erlaubten Länge von 53 m stellen diese Lastzüge ein nicht zu unterschätzendes Überholproblem dar.
Glücklicherweise gibt es keine Geschwindigkeitsbegrenzung im Northern Territory und genügend kilometerlange Geraden.
|
|
|
Ubirr Rock
Diese Felszeichnungen finden sich im Kakadu National Park östlich von Darwin.
Über 20000 Jahre alte Zeichnungen sind teilweise deshalb so gut erhalten, weil sie regelmäßig von den Aborigines aufgefrischt wurden.
Es handelt sich hierbei eher um Lehrmaterial für den Nachwuchs als um Kunstwerke.
|
|
|
Termitenhügel
Außer den bis zu 4 m hohen Bauten der winzigen Termiten kann man hier im "Crocodile Dundee"-Land auch die gefährlichen Salzwasser-Krokodile beobachten.
Eine Bootsfahrt auf dem Yellow Water bringt einen ganz nah heran.
|
|
|
Edith Falls
Etwa 300 km südlich von Darwin laden die Pools bei Katherine zu einem Bad im höchstwahrscheinlich nicht von Krokodilen besuchten Wasser ein.
In Flüssen wird wegen diesen und im Meer wegen tödlichen Quallen vom Schwimmen abgeraten.
|
|
|
Crocodylus Park
In diesem Forschungspark in Darwin werden Krokodile gezüchtet und gelegentlich zu publikumswirksamen Kunststückchen veranlaßt:
Aus den Wasser nach in 2 m Höhe hängenden Happen zu springen.
|
|
Alle Bilder können durch Anklicken auf 1280x1024
vergrößert werden.