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Caldeira das Sete Cidades
Die 9 Inseln der Azoren sind aufgrund ihres vulkanischen Ursprungs überwiegend bergig.
In den Bergen liegen viele Kraterseen.
Der Einsturzkrater von Sete Cidades mit seinem Umfang von 12 km beherbergt gleich vier Seen und den Ort gleichen Namens.
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Furnas
Der kleine Kurort Furnas besitzt mehrere Fumarolen und heiße Quellen.
Diese werden nicht nur von einem Thermalbad genutzt.
Auch die lokale Spezialität, ein Cozida genannter Eintopf,
wird in Erdlöchern mit dem heißen Wasser gegart.
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Hortensien
in den Farben weiß, blau und lila säumen die Straßen
und müssen regelmäßig gestutzt werden,
damit sie nicht alles überwuchern.
Im milden und nicht zu trockenen Klima gedeihen hier z.B. auch Ananas
und es gibt Europas einzige Teeplantage.
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Miradouro do Salto da Farinha Queda de Água
Ein Aussichtspunkt und Picknickplatz mit Grillmöglichkeit im Nordosten von São Miguel.
Das malerische Tal wird auf der einen Seite von einen Wasserfall, auf der anderen von einer Badestelle am Meer eingefaßt.
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Das westliche Flores
ist bei 31°16' W zugleich die westlichste Ecke Europas.
Die 143 qkm kleine Insel liegt recht abgeschieden.
Daher begann z.B. die Elektrifizierung erst Ende der 60er Jahre.
Dafür ist sie, wie der Name schon andeutet, ein naturbelassenes Blumenparadies.
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Aldeia da Cuada
Dieses einst verlassene Dorf ist vor kurzem wiederbelebt worden.
Die restaurierten und komplett ausgestatteten Häuschen
können jetzt als urige Unterkünfte genutzt werden.
Fast wie Camping in freier Natur, aber mit Komfort.
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Lagoa Comprida
Das zentrale Hochland von Flores wird von 7 Kraterseen geprägt.
An den Steilküsten gibt es viele Wasserfälle, die teilweise direkt ins Meer stürzen.
Mit durchschnittlich 1500 mm Regen im Jahr ist es fast doppelt so feucht wie im 600 km entfernten Südosten des Archipels.
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Die Marina von Horta
ist der Anlaufpunkt der Atlantiküberquerer auf der Insel Faial.
Es hat sich die Tradition entwickelt, die Hafenmole mit einem Bild zu verzieren,
das Namen von Boot und Crew sowie die Jahreszahl(en) des Aufenthalts zeigt.
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Capelinhos
Im Westen ist die Insel um mehr als 2 qkm größer geworden,
als der unterseeische Vulkan von Capelinhos 1957/58 ausbrach.
Die damals von Asche verschüttete Vegetation schiebt sich wieder langsam auf die über 100 m hohen Lavaberge zu.
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Pico
Aus dem Hotel in der Hafenfestung von Horta hat man einen herrlichen Blick
auf den höchsten Berg Portugals, den 2351 m hohen Vulkan Pico.
Die gleichnamige Insel ist von Faial nur durch einen schmalen Kanal getrennt.
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