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La Moneda
Die Münze der Hauptstadt Santiago wird schon seit über 150 Jahren als Sitz des Präsidenten genutzt.
Hier starb Salvador Allende beim Putsch von 1973.
Heute steht sein Denkmal links neben dem Palast.
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Plaza de Armas
Den zentralen Platz der 5-Millionen-Stadt bevölkern Schwärme von Tauben, Schachspielern und Fotografen, die Bilder von Kindern auf kitschigen Plüschpferden machen wollen.
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Cerro Santa Lucia
Wer dem Trubel der Innenstadt entfliehen will, steigt die Stufen zum zentralen Hügel Santa Lucia hinauf.
Schon Charles Darwin hat hier 1834 den einzigartigen Ausblick genossen, wie eine Plakette am Gipfel erläutert.
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Andenblick
Vom Cerro Santa Lucia aus sind nicht nur die Wolken über dem Häusermeer zu sehen, sogar die schneebedeckten Gipfel der Anden steigen im Osten aus dem Dunst der Großstadt auf.
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Rio Blanco
Der Weg in die Anden führt durch den kleinen Ort Rio Blanco, der wohl hauptsächlich von den Truckern lebt, die in endlosen Kolonnen durch einen Tunnel unter der Paßhöhe hindurch aus Argentinien kommen.
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Portillo
Unmittelbar vor der Grenze liegt der Wintersportort Portillo.
Auch bei Saisonende ist die Laguna del Inca noch zugefroren, der Pool des noblen Sporthotels hoffentlich deutlich wärmer.
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La Campana
Dieser Nationalpark 100 km nordwestlich von Santiago wurde von der UNESCO zum Biosphären Reservoir erklärt und bietet die Möglichkeit, auf Höhen von 400 bis 2200 m durch selten gewordene Flora und Fauna zu wandern.
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Hostería El Copihue
Die empfehlenswerte Unterkunft im kleinen Ort Olmué wurde von deutschen Auswanderern eröffnet und man spricht auch in der dritten Generation noch Deutsch.
Die Suiten für 55 Euro haben sogar einen Whirlpool.
Genau das Richtige nach einer schweißtreibenden Bergtour.
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Chilenische Palme
Etwas weiter von Olmué entfernt, liegt der zweite Zugang zum Nationalpark La Campana.
In diesem Teil ist die Attraktion eine fast nur noch hier vertretene Palme, die bis zu 30 m hoch wird und Sirup und Nüsse liefert.
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Viña del Mar
Die auf dem Areal eines Weinguts entstandene Stadt ist heute Ferienort der betuchteren Schichten und unterscheidet sich durch Parkanlagen, ein Spielcasino, Nobelhotels und alte Villen vom direkt anschließenden Valparaíso.
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Valparaíso
Was der nüchternen Hafenstadt an Glanz fehlt, macht sie durch die Lage am Hang und die urigen Schrägaufzüge wett.
Für 0,25 Euro darf man in den betagten Kisten, unterstützt durch das Gewicht der herabfahrenden Kabine, die Steigung hinaufgleiten.
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Zapallar
Weiter nördlich von Viña del Mar reihen sich mehrere Badeorte aneinander.
Die Pelikane auf der Hafenmauer von Zapallar haben allemal einen besseren Blick aufs Meer, als die Villen, die sich in den Hängen drängeln.
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