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Hotel Yadis
Das 5-Sterne-Hotel liegt am 17 km langen Sandstrand der nordöstlichen "Zone Touristique".
Im April liegen die Temperaturen noch bei erträglichen 21 Grad.
Mit Nieselregen und Wind fühlt man sich sogar gleich heimisch.
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Strandshop
Am breiten Strand kann man schon mit den beliebten Töpferwaren der Insel Bekanntschaft machen.
Ebenso mit Händlern, die Zigaretten, bunte Tücher oder Ausflüge mit Pferd oder Kamel anbieten.
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Leuchtturm
Auf der flachen und mit 514 qkm auch sehr übersichtlichen Insel ist er schon von weitem zu sehen.
Leider ist eine Besichtigung oder Besteigung nicht möglich.
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La Ghriba
Die Synagoge ist auch nach dem Anschlag von 2002 weiter gut besucht.
Man darf jetzt durch einen Metalldetektor schreiten und Taschen werden durchleuchtet.
Das gab es im World Trade Center auch.
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Markt
Auf den Wochenmarkt im kleinen Ort Erriadh verirren sich Touristen nur selten.
Entsprechend weniger aufdringlich sind die Händler.
Ganz anders geht es da in den Souks der Insel-Hauptstadt Houmt Souk zu.
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Moschee
Die Moschee Fadhloun wird nicht mehr genutzt und ist jetzt als Museum zu besichtigen.
Sonst sind Moscheen in Tunesien nur für Moslems zugänglich.
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Magische Kamele
lassen sich von oben und unten befüllen.
Die Flüssigkeit kann aber nur durch das Maul wieder ausgegossen werden.
Um hinter das Geheimnis zu kommen, empfiehlt der Töpfer den Kauf von zwei Exemplaren.
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Ölmühle
Zur Beibehaltung einer möglichst gleichmäßigen Temperatur werden die traditionellen Olivenölmühlen unter der Erde angelegt.
Die Kuppel wirkt zusätzlich wie eine Klimaanlage.
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Teppich
Die Standard-Inseltour beinhaltet auch die Besichtigung einer Teppichknüpferei.
Natürlich völlig unverbindlich wird das halbe Inventar von einem wortgewandten Verkäufer vor der Busladung Touristen ausgebreitet.
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Fleischerei
Vor einer Fleischerei im Hinterland kann man noch sehen, wie frisch das Fleisch ist.
Die Kuh kaut wohl noch an ihrem letzten Bissen.
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Kalesche
Als Fußgänger wird man natürlich sofort gefragt, ob man nicht auf dieses bequeme Verkehrsmittel umsteigen möchte.
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Quads
In langen Karawanen knattern die kleinen Geräte den Strand auf und ab.
Offenbar sind auch in der Hauptsaison genügend leere Strandabschnitte dafür vorhanden.
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Krokodile
Eine besondere Attraktion im Park "Djerba Explore" sind mehrere hundert Nil-Krokodile.
Weiterhin gibt es ein Freilichtmuseum und eine Ausstellung tunesischer Kunst- und Alltagsgegenstände.
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Kamel
Das einhöckrige Dromedar wartet auf die nächsten Touristen.
Für den Transport schwerer Lasten auf sandigem Untergrund wird es auf Djerba nicht mehr oft benötigt, denn selbst Nebenstrecken sind befestigt oder gar asphaltiert.
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