|
Kuala Lumpur
In der Hauptstadt Malaysias finden sich neben den neuen Wolkenkratzern auch noch die typischen Straßenzüge einer Chinatown und eines Little India.
Noch, denn der Bauboom ist unübersehbar.
|
|
|
Petronas Towers
Von 1996 bis 2004 mit 452 m das höchste Gebäude der Welt, sind es jetzt nur noch die höchsten Doppeltürme. Der Ausblick von der Verbindungsbrücke ist zwar kostenlos, es werden aber nur 1300 Tickets pro Tag ausgegeben.
|
|
|
Nachtmarkt
Am Abend werden in der Einkaufsstraße von Chinatown zwei Reihen Stände aufgebaut, und dann Uhren, T-Shirts, Taschen usw. verkauft.
Trotz scheinbar schon sehr günstiger Preise sind oft noch über 50% Rabatt herauszuhandeln.
|
|
|
Shopping
Ein ganz anderes Einkaufserlebnis bieten die auch Sonntags geöffneten riesigen Shopping-Center. Im Berjaya Times Square ist z.B. ein Vergnügungspark mit Achterbahn integriert.
|
|
|
Batu Caves
Wenige Kilometer nördlich von Kuala Lumpur liegen einige Höhlen, die eine wichtige religiöse Stätte der Hindus sind. Nach dem gemütlichen Aufstieg über 272 Stufen bei typischen 30 Grad, erreicht man die Tempel in den von oben lichtdurchfluteten Höhlen.
|
|
|
Cameron Highlands
Bei wesentlich gemäßigteren Temperaturen auf bis zu 2000 m Höhe fühlten sich die englischen Kolonialherren offenbar wohler, wie zu Hotels umgebaute Herrenhäuser zeigen. Kälter als 15 Grad wird es hier aber auch nachts nur selten.
|
|
|
Baumfarn
Das feuchte Klima im Hochland läßt nicht nur Baumfarne gut wachsen.
Außerdem gibt es hier, für die Tropen eher untypische, Erdbeer-Plantagen, Rosengärten und Gemüsefelder.
|
|
|
Teeplantage
Die größten Flächen beansprucht allerdings der Teeanbau.
Trotzdem kann der Eigenbedarf nicht gedeckt werden.
Tee aus Malaysia wird man daher bei uns wohl kaum im Angebot finden.
|
|
|
Penang Bridge
Die Insel Penang ist über eine 13,5 km lange Brücke mit dem Festland verbunden. Mit umgerechnet 1,50 Euro ist die Maut schon eher hoch. Ein Liter Super kostet dagegen z.B. nur 0,42 Euro.
|
|
|
Georgetown
Im Hauptort der Insel Penang ist noch viel vom chinesischen und kolonialen Charme erhalten geblieben. Die Bezeichnung "Perle des Orient" meint deshalb nicht nur die Insel.
|
|
|
KOMTAR
Aus dem 60. Stockwerk dieses Turms im Zentrum läßt sich der ganze östliche Teil der Insel überblicken.
Der dünn besiedelte Westen liegt hinter einem bis zu 830 m hohen Bergzug verborgen.
|
|
|
Uhrturm
Hinter dem zum 60-jährigen Krönungsjubiläum Queen Victorias errichteten Uhrturm liegt das Fort Cornwallis. Hier nahm 1786 die Besiedlung durch die Engländer ihren Anfang.
|
|
|
Khoo Kongsi
Der Klan-Tempel der Khoo liegt verborgen zwischen den kleinen chinesischen Geschäfts- und Wohnhäusern in Georgetown. Der prunkvolle Komplex soll sogar dem Palast des chinesischen Kaisers nahe gekommen sein.
|
|
|
Trishaw
Heute dienen diese Gefährte fast nur noch dem Transport von Touristen.
Verdrängt wurden sie von flinken Motorrädern, für die Verkehrsregeln offenbar in keinster Weise gelten.
|
|
|
Affenplage
Die Hauptattraktion im botanischen Garten sind die Javaneraffen, die trotz Verbots gefüttert werden. Auch der Inhalt der Mülleimer ist nicht vor ihnen sicher.
|
|
|
Batu Ferringhi
ist der Haupt-Touristenort Penangs.
Der kilometerlange Sandstrand ist aber oft relativ menschenleer.
Die Quallen-Warnschilder lassen sicher die meisten Hotelgäste lieber den Pool aufsuchen.
|
|
|
Moschee
Die Staatsreligion Malaysias ist der Islam.
Dementsprechend sitzen schon an der Einreisekontrolle am Flughafen Frauen mit Kopftuch.
Die seltener anzutreffenden vollständig vermummten schwarzen Gestalten sind allerdings Touristinnen aus arabischen Ländern.
|
|
|
Sonnenuntergang
Nachdem gegen 19 Uhr die Sonne untergegangen ist, scheint das Leben auf den Straßen erst richtig zu beginnen: Nachtmärkte und kleine mobile Essens-Stände werden aufgebaut und viele kleine Läden haben bis Mitternacht geöffnet.
|
|
|
Früchte
Nach der Besichtigung einer Obst-Plantage kann man sich einmal quer durch das Angebot an tropischen Früchten futtern: Mango, Sternfrucht, Ananas, Papaya, Wassermelone, die kleine haarige Rambutan und die riesige Jackfrucht.
|
|
|
Regenwald
Im von Abholzung bedrohten Regenwald sind noch größere Raubtiere unterwegs.
Mir ist allerdings nichts gefährlicheres als diese "fleischfressende" Kannenpflanze vor das Objektiv gekommen.
|
|
|
Kek Lok Si-Tempel
Die umfangreiche Tempelanlage erstreckt sich über mehrere Etagen am Hang des Crane Hill.
Den größten Höhenunterschied überwindet ein Schräglift, dessen Benutzung ebenso zu bezahlen ist, wie der Besuch der Gebetshalle und der Pagode.
|
|
|
Tempelwächter
Die grimmigen Wächter vor diesem Thai-Tempel in Georgetown sind für weltliche Aufgabe nicht zuständig.
Auf die beim Betreten des Tempels auszuziehenden Schuhe müssen Besucher schon selbst achten, wie eine Warntafel am Eingang klarmacht.
|
|
Alle Bilder können durch Anklicken auf 1280x1024
vergrößert werden.