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Rotorua
Im Thermalgebiet bei Rotorua werden Einblicke in die Kultur der Maori gewährt.
Dieses reichverzierte Vorratshaus steht auf Stelzen, damit kleine ungebetene Gäste nicht über die Nahrungsmittel herfallen.
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Whakarewarewa
beherbergt drei sehr aktive Geysire und viele kochende Schlammtöpfe.
Die heißen Dämpfe, die an vielen Stellen im Stadtgebiet von Rotorua aufsteigen, können sogar Autofahrern gefährlich werden:
Einige Schilder warnen vor plötzlicher Sichtbehinderung.
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Waiotapu
ist ebenfalls für seine postvulkanischen Sehenswürdigkeiten bekannt.
Neben einem Geysir, der allerdings mit Seifenpulver geweckt werden muß, gibt es viele farbenfrohe Ablagerungen.
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Artist's Palette
Auf einem schmalen Steg kann man diese Wasserfläche überqueren, in der gelbe und schwarze Schlammlöcher brodeln.
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Champagne Pool
Hochperlende Gasbläschen geben diesem Teich seinen Namen.
Die leuchtend roten Ablagerungen sind Eisenoxide, also Rost.
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Southern Alps
Die Südinsel ist deutlich weniger besiedelt als der Norden.
Dafür gibt es um so mehr Schafe.
Ihr Zahl übersteigt die der Neuseeländer um das zwanzigfache.
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Lake Hawea
Hier im Süden bei Queenstown liegt das Mekka der Bungy Jumper.
Von nicht mehr anders genutzten Brücken oder extra errichteten Auslegern springt man in allerhand Schluchten, um sich den Kopf anzufeuchten.
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Milford Sound
Um die 6000 mm Niederschlag im Jahr speisen die vielen Wasserfälle im Fiordland National Park.
Wer die mehrtägige Wanderung auf dem Milford Track hierhin unternehmen will, muß sich Monate vorher anmelden, da dies ist der bekannteste Wanderweg des Landes ist.
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Mitre Peak
Bis zu einer Höhe von 1692 m steigt der wie eine Mitra geformte Berg steil aus dem Milford Sound auf.
Der 15 km lange Fjord kann mit Ausflugsbooten befahren werden:
Hauptsächlich von Busladungen japanischer Touristen, die in diese abgelegene Gegend einfallen.
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