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Fira
Die Inselhauptstadt Fira ist so nah an die Klippen gebaut, daß man meint, jeden Moment könnte ein Haus in die Tiefe rutschen.
Der Abgrund ist bei einem verheerenden Vulkanausbruch vor rund 3500 Jahren entstanden.
Vorher war die Insel rund, jetzt ist sie sichelförmig.
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Serpentinen
mit vielen hundert Stufen führen hinunter zu den kleinen Fischerhäfen.
Wem der Aufstieg zu mühsam ist, kann auf dem Rücken eines Pferdes oder Esels Platz nehmen und sich wieder nach oben tragen lassen.
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Archaia Thira
Die Ausgrabungsstätte des antiken Thira kann unter freiem Himmel besichtigt werden.
Die Freilegung des von Vulkanasche verschütteten Ortes bei Akrotiri findet dagegen unter einer Überdachung statt.
Die dort gefundenen schönen Wandmalereien wurden leider nach Athen gebracht.
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Mavro Rachidi
Die Strände an den Klippen sind zwar etwas schwieriger zu erreichen, deshalb aber auch nicht so stark frequentiert.
Die Hauptbadeorte Perissa und Kamari liegen an der flach abfallenden Ostseite Santorinis.
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