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Baie Lazare
Im Süden der Hauptinsel Mahé liegt die nach dem Franzosen Lazare Picault benannte Bucht.
Er hatte 1742 die "Inseln des Überflusses" entdeckt.
Auch heute noch fallen einem hier die reifen Früchte, wie z.B. Maracujas und Mangos, direkt vom Baum zum Aufsammeln vor die Füße.
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Luftbild
Einen guten Blick auf die bis zu 900 m hohen Berge, die fast menschenleeren Strände und die vorgelagerten Korallenriffe hat man vom Hubschrauber aus.
Ein 15 minütiger Rundflug ist teilweise bei der Anreise mit Air Seychelles schon im Preis des internationalen Fluges enthalten.
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Sonnenuntergang
Regelmäßig um etwa 18 Uhr geht hier in Äquatornähe die Sonne unter und es wird sehr schnell dunkel.
Eigentlich schade bei Nachttemperaturen, die selten unter 22°C sinken.
Auch am Tage ist es mit kaum über 30°C sehr angenehm.
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Anse Source à Jean
Die kleine Insel La Digue wird nach einer halbstündigen Überfahrt mit einem Boot von Praslin aus erreicht.
Sie ist vor allem wegen ihrer malerischen Granitfelsen bekannt.
Die Anse Source à Jean gehört zu den meistfotografierten Buchten und sogar Werbefilme wurden hier schon gedreht.
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Anse Sévère
Am Äquator liegt der Halbmond mitunter "auf der Seite" und macht es so schwierig, zu entscheiden, ob er gerade zu- oder abnehmend ist.
Die Kokospalmen werden hier noch landwirtschaftlich genutzt.
Auf der Plantage L'Union Estate kann eine Kopramühle besichtigt und frische Kokosmilch probiert werden.
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Grand' Anse
Wenn man mit dem Fahrrad die 3 km quer über die Insel geradelt ist, erreicht man eine Reihe von Buchten, die durch Granitblöcke voneinander getrennt sind.
Die Brandung ist stärker als an der Westseite und lockt daher Surfer an.
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