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Merlion
Das Wahrzeichen Singapurs ist der Merlion.
Eine Sonderbehandlung ist mit diesem Status allerdings nicht verbunden:
2002 mußte er einer neu gebauten Brücke weichen.
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Sultans-Moschee
In dem multi-kulturellen Stadtstaat können neben den zahlenmäßig dominierenden Chinesen auch alle anderen Volksgruppen nach ihren Traditionen leben.
Schon bei der Stadtgründung 1819 wurden dafür entsprechende Bezirke ausgewiesen.
Die Sultans-Moschee liegt daher in dem Gebiet um die Arab Street.
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Perumal-Tempel
In Little India sind dagegen Tempel der Hindus anzutreffen.
Mit der Zeit verwischen sich aber diese Grenzen.
Teilweise stehen indische und chinesische Tempel direkt nebeneinander.
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Raffles City
Noch dichter gedrängt stehen die modernen Konsumtempel.
In einem der reichsten Länder Asiens wird auch fleißig weiter gebaut.
Die Häuser links hinten stehen z.B. auf aufgeschüttetem Land.
So wächst das Staatsgebiet der rund 700 qkm kleinen Republik.
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Palmenstrand
Zur Naherholung nutzen die Singapurer gerne die in einer Stunde mit der Fähre erreichbare Insel Pulau Bintan.
Diese gehört zwar zu Indonesien, aber die Resorts an der Nordküste sind fest in der Hand Singapurs.
Hier ist z.B. alles in Singapur Dollar zu bezahlen.
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Makake
Wenig erfreut von der Anwesenheit der Touristen sind die Affen in den hotelnahen Wäldern.
Bei Annäherung erntet man erbostes Kreischen und die Fütterung wird nicht empfohlen.
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Elefantenshow
Sehr gemütlich sind dagegen die grauen Riesen, die regelmäßig neben ihrer normalen Arbeit noch Kunststücke vorführen dürfen:
Rechenaufgaben lösen, über Freiwillige aus dem Publikum hinwegspazieren, als 11-Meter-Schütze antreten und zur Musik tanzen.
Eine kleiner Ausritt bildet dann den Abschluß des touristischen Programms.
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Mangroven-Tour
Bei einer Bootstour auf dem Sungei Sebung gibt es die typischen auf Stelzen errichteten Fischerhütten zu sehen.
Nach einigen km verzweigt der Fluß sich in viele schmale Nebenarme.
Das Boot fährt dann unter den Mangroven hindurch, in deren Astgabeln träge allerhand Schlangen hängen, die man ohne einen Hinweis des Steuermanns glatt übersehen würde.
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Jurong Bird Park
Auch in Singapur selbst gibt es noch Restbestände von Regenwald.
Aber auch sonst sind großzügig angelegte Parks vorhanden.
Im Jurong-Vogelpark gibt es z.B. eine begehbare Voliere, die sogar einen 30 Meter hohen Wasserfall enthält.
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Chinesischer Garten
Bei einem Bevölkerungsanteil von 75% Chinesen darf natürlich auch ein chinesischer Garten nicht fehlen.
Allerdings existiert er erst seit 1975 und ist auch heute noch der einzige.
Gleich nebenan liegt dann noch ein japanischer Garten.
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Tiger Sky Tower
Die über eine Brücke erreichbare Insel Sentosa ist das "Disney-Land" von Singapur.
Zu den vielen Attraktionen zählt ein Aussichtsturm, übrigens Made in Germany (Fa. Huss, Bremen), dessen Plattform sich rotierend auf 110m Höhe erhebt.
Bei umgerechnet 6 Euro für eine 5 minütige Fahrt sicher ein lukratives Geschäft.
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Fort Siloso
Die Befestigungsanlage auf der Insel Sentosa wurde von den Briten mehrfach ausgebaut.
Allerdings konnte so bei der Invasion der Japaner 1942 die Besetzung Singapurs auch nicht verhindert werden.
Heute werden diese Ereignisse durch Wachsfiguren in der Geschützstellungen und Kanonendonner vom Band in Szene gesetzt.
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Schmetterlingspark
Neben den großen bunten tropischen Schmetterlingsarten bietet der Butterfly Park auf Sentosa auch eine umfangreiche Sammlung von Insekten in klimatisierten Ausstellungsräumen.
Bei den üblichen 30 Grad mit hoher Luftfeuchtigkeit in diesen Breiten ist das eine angenehme Abwechslung.
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Orchard Road
In den ebenfalls leicht frostigen Shopping Centern der Orchard Road kann dann sogar fast Weihnachtsstimmung aufkommen.
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