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Fumarole
Kaum 20 km nördlich von Taipei können im Gebiet von Siaoyoukeng die Zeichen des vulkanischen Ursprungs der Insel Taiwan (früher Formosa) besichtigt werden: Fumarolen, Schwefelablagerungen und heiße Quellen. Letztere werden im ganzen Land gerne zum Baden benutzt.
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Chiang-Kai-shek-Memorial
Im Zentrum von Taipei steht die Chiang-Kai-shek-Gedächtnishalle, die 1980 zum fünften Todestag des Präsidenten der Republik China eröffnet wurde. Chiang musste 1949 vor den Kommunisten unter Mao Tse-tung nach Taiwan fliehen.
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Goldbarren
Bei der Flucht vom Festland wurden auch die Goldreserven Chinas nicht zurückgelassen. Den 220 kg Barren (aktuell rund 9 Mio Euro wert) in der Ausstellung im alten Goldgräberort Jiufen darf man sogar anfassen.
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Chinesisches Essen
Die mundgerechten Häppchen nimmt man sich in einem besseren Restaurant von einer drehbaren Platte in der Tischmitte. Selbstverständlich wird vorrausgesetzt, daß man den Umgang mit Eßstäbchen beherrscht.
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Tintenfisch
Auf den typischen Nachtmärkten werden die unterschiedlichsten Köstlichkeiten für kleines Geld angeboten. Eigentlich ist immer alles geschmacklich und hygienisch einwandfrei.
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Yehliu
An der Nordküste im Yehliu Geopark sind bizarre Sandsteinformationen zu bewundern. Sie tragen Namen wie Königinnenkopf, Elefant, Bienenstock oder Feenschuh.
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Sanching Tempel
Im taoistischen Sanching Tempel bei Yilan werden die Drei Reinen verehrt. In Taiwan sind der Buddhismus, Konfuzianismus und Taoismus die am weitesten verbreiteten Religionen. In den Gebieten der Ureinwohner sieht man aber auch mal eine Kirche.
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Taroko-Schlucht
Der Osthälfte Taiwans wird von einem Gebirge dominiert, dessen Gipfel auf fast 4000 m Höhe liegen. Abenteuerliche Straßen führen hier durch die Taroko-Schlucht, welche ein beliebtes Wandergebiet ist.
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Xiangde Tempel
Der buddhistische Xiangde Tempel in der Taroko-Schlucht kann nur über eine Hängebrücke für Fußgänger erreicht werden. Über viele Treppenstufen geht es dann zu einem großen goldenen Buddha, einer Guanyin-Statue und einer Pagode.
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Reis
Im tropischen Teil Taiwans, südlich des Wendekreises des Krebses, können bis zu drei Reisernten im Jahr eingebracht werden. Typischerweise wird Reis auch schon zum Frühstück angeboten.
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Kalligrafie
Als Besonderheit dieser Reise stand eine Übernachtung im Fo Guang Shan Kloster bei Kaohsiung auf dem Programm, incl. Kalligrafie-Übung und Morgenandacht. Die Schlafgelegenheiten waren dann doch nicht, wie teilweise befürchtet, karge Mönchsklausen, sondern ganz normale Hotelzimmer.
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Buddha-Land
Nach der Morgenandacht mit den Mönchen und Nonnen (Zahlenverhältnis 1:10, wie unser Gastgeber-Mönch, ein gebürtiger Österreicher, anmerkte) wurden dann noch Teile der Klosteranlage besichtigt.
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Tempelfest
Auch im Trubel dieses Tempelfests in der alten Hauptstadt Tainan hat unser Reiseleiter Johnny Huang keines seiner 18 Schäfchen verloren, obwohl einige Mitreisende sich gerne mal absetzten oder vereinbarte Treffpunkte und -zeiten verschusselten.
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Sonne-Mond-See
Ein weiteres beliebtes Touristenziel, auch der Einheimischen, ist der Sonne-Mond-See im zentralen Hochland. Leider ist das Ufer an einigen Stellen durch wenig ansehnliche Hotelbauten verschandelt.
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Eulen
Für die Ureinwohner vom kleinen Stamm der Thao ist die Eule ein heiliges Tier. Entsprechend wimmelt es im Ort Ita Thao am Sonne-Mond-See nur so davon. Glücklicherweise hatte ich meine übliche Souvenir-Eule schon in Taipei gekauft.
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Taipei 101
Einst mit 508 m höchster Wolkenkratzer der Welt, hält der Turm jetzt noch den Rekord für den schnellsten Aufzug. Ebenfalls beeindruckend ist der eingebaute Schwingungsdämpfer, der gegen die hier oft auftretenden Taifune und Erdbeben wirken soll.
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Nationales Palastmuseum
Eine umfangreiche Sammlung der chinesischen Kunstgeschichte findet sich im Palastmuseum. Da im Museum Fotografieren verboten ist, wird um so mehr davor auf den Auslöser gedrückt.
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Schmetterlinge
Der weitläufige Zoo im Südosten der Stadt zeigt neben Elefanten, Nashörnern und Flußpferden sogar einige der seltenen Pandabären. Im Insektarium kommen aber auch die Kleinen zu ihrem Recht.
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