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Aloe Hotel
Die 4 Sterne Unterkunft liegt an der Hotelmeile, die sich in den Touristenort Pafos zieht.
Zum Strand geht es über die Straße, aber bei 22 Grad Luft- und 16 Grad Wassertemperatur herrscht dort Ende März noch kein Andrang.
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Königsgräber
Die sogenannten Königsgräber bei Pafos sind genaugenommen über 2000 Jahre alte Grabanlagen wohlhabender Zyprioten.
Auf dem weitläufigen Gelände am Meer wurde ein knappes Dutzend Gräber freigelegt.
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Akamas
Die Akamas-Halbinsel im Südwesten der Insel ist bis auf holperige Fahr- und Wanderwege noch unerschlossen.
Die Aussicht entschädigt für den schweißtreibenden Aufstieg vom Meer auf 370 m Höhe auf dem Aphrodite-Naturlehrpfad.
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Kourion
Die Ausgrabungen des antiken Stadtkönigtums Kourion haben u.a. ein römisches Forum, eine frühchristliche Basilika und ein Theater ans Tageslicht gebracht.
Außerdem sind einige schöne Mosaike erhalten geblieben.
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Petra tou Romiou
An diesem Felsen soll nach der Sage die Göttin Aphrodite dem Schaum des Meeres entstiegen sein.
Im nicht weit entfernten Palaia Pafos befand sich deshalb ein berühmtes Aphrodite-Heiligtum.
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Olympos
Der höchste Punkt der Troodos-Berge ist der 1951 m hohe Olympos, dessen Spitze von einer britischen Radaranlage beansprucht wird.
Bis Ende Februar gilt die Region als schneesicheres Skigebiet.
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Kykkou-Kloster
Das reiche und mächtige Kloster Kykkou lag früher abgeschieden im Troodos.
Heute bringt eine asphaltierte Straße täglich Busladungen von Touristen hierher,
die den Reichtum mehren helfen.
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Chala Sultan Tekke
Die nach Mekka und Medina drittwichtigste islamische Stätte liegt am Salzsee der Hafenstadt Larnaka.
Die gerade stattfindende Renovierung scheint die Anlage wirklich nötig zu haben.
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Panagia Angeloktistos
In der Kreuzkuppelkirche kann ein frühchristliches Mosaik, das zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört, besichtigt werden.
Wie üblich ist Fotografieren aber nicht erlaubt.
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Die Grenze
in der geteilten Hauptstadt Lefkosia (Nikosia) darf auch nur an einer Stelle fotografiert werden.
Zumindest von der griechischen Seite aus, auf der türkischen Seite scheint das ziemlich egal zu sein.
Teilweise besteht die Grenze auch nur aus einem Maschendrahtzaun.
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Selimiye Moschee
Zwischen den Minaretten auf der ehemaligen Sophienkathedrale im Nordteil Lefkosias weht heute die türkische Flagge.
Und so wie der Volksentscheid zur Wiedervereinigung am 24. April ausgegangen ist, wird sich daran in näherer Zukunft wohl auch nichts ändern.
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